Kritiken zum Friedrich Puetz Ensemble

Rheinische Post

"Um die visuelle Komponente zu erweitern, wurde hier
eine audiovisuelle Kunstform vorgetragen. Gesten,
Mimik und Sprechgesang wurden wirkungsvoll [...] eingesetzt."

Westdeutsche Zeitung

"Die eigenwilligen Klänge, die sogar manchmal an vertonten Wahnsinn erinnerten [...]."

Kölner Stadt-Anzeiger

"Kompositionen, die betroffen machen."

Wupper-Nachrichten

"[...] im - quasi spielerischen - Miteinander von Text und Musik [...]."

Westdeutsche Zeitung

"[...] mit dieser brillianten Collage aus Wortfetzen, Silben und Tönen, kapriziös begleitet [...].

FonoForum

"Das Friedrich Puetz Ensemble ist den verschiedenen Aufgaben hervorragend
gewachsen. Die Musiker spielen hörbar aufeinander zu und bilden auf diese Weise wahrhaft ein Kammermusikensemble, das sich für weitere Aufgaben empfiehlt."

Neue Zeitschrift für Musik

"Ganz gleich, ob das Ensemble zusammen spielt oder
in solistischen Besetzungen [...:] immer bekundet sich ein
 ebenso vertrauter wie konzentrierter Umgang mit den Stücken."

Kölner Stadt-Anzeiger

"Eine interessante Komponistenauswahl im Porgramm, exzellent ausgeführt durch
das wohleinstudierte Ensemble [...]."

Stolberger Nachrichten

[...] dank der hervorragenden Leistungen der Interpreten. Ein Ensemble, das sich als adäquater kompetenter Partner für experimentierfreudige Komponisten erwies."

Kölnische Rundschau

"Friedrich Puetz Ensemble hinterließ Betroffenheit im Löhrerhof" [...] Die Vertrautheit der Musiker mit zeitgenössischer Musik garantierte die authentische Interpretation der Zeitklänge. Die Schrecken unserer Zeit werden hörbar."

Wupper-Nachrichten

"In wechselnder Besetzung gelang es den Musikern [...] die immer neue Atmosphäre der Stücke einzufangen. und bei großer technischer Versiertheit dem Zuhörer spontan und echt zu vermitteln. Dabei war das Fundament eines fühlbar stimmigen Zusammenspiels die sichere, gekonnte, zum Teil ausgereifte
Beherrschung des Instruments jedes einzelnen Ensemblemitglieds. [...] Verbunden mit der Freude am musikalischen Experiment, entstand eine äußerst gelungene
Präsentation."

Westdeutsche Zeitung

"Es regte die Sinne an, was bei diesem Konzert der Reihe 'Musikstadt Wuppertal' zu hören war, nicht zuletzt, weil "Nachvollziehbarkeit" großgeschrieben wurde."

Rheinische Post

"Viel Applaus für dieses 'ganz andere' Konzert.
"